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So sah ich aus....

Ich hatte ein Loch am Kopf. Es war nur der Knochen zu sehen. Aufeinmal bekam ich Angst das mein Kopf für immer entstellt ist. Angst das ich wie ein „Monster“ aussehen würde.Die Ärzte konnten mir die Angst nicht nehmen. Man spielt dann auch mit den Gedanken “ Warum konnte ich nicht einfach an Ort und Stelle sterben?“ Diesen Gedanken hatte ich ein paar mal. Aber ich dachte dann immer an meine Kinder, und sie gaben mir wieder Kraft, weiter zu machen. Die Ärzt im Krankenhaus teilten auch leider nichts dazu bei das ich mich besser fühlen könnte. Ich kam mir vor wie als ob ich das Letze sei. Eines Tages kamen die Ärzt und meinten meine restlichen Haare müssten abrasiert werden. Dies war so eines der schlimmsten Gefühle. Ich fühlte mich nicht mehr als Mensch besser gesagt ich fühlz mich in meiner Persönlichkeit als Frau nicht mehr vollständig.Ich hatte sogar eine lang operation von ca 8 std, da wurde mir am linken Unterarm ein sogenannter Radiallappen mit Gefäß entnommen. Das heist ich habe ein hässliches Loch mit einer langen Narbe am linken Unterarm. Der Lappen wurde leider innerhalb von 24 std von meinem Körper abgestoßen. Darauf hin meinten die Ärzte sie müssten mich wieder operieren. Der OP stimmte ich nicht zu und bat um eine verlegung in die Uniklinik Regensburg. Dort war es sofort eine ganz andere Atmosphäre. Der Arzt war von Anfang an einfühlsam. Er sagte auch bei unserem ersten Treffen, das er alles tun würde damit ich wieder so bin wie vor dem Unfall, er könne mir aber nichts versprechen. Inzwischen war ich eigtl nur noch froh wenn mein Kopf einfach wieder zu ist. Am 29.06.2015 folgte die erste Operation in der Uniklinik Regensburg. Sie verlief soweit eigtl ganz gut außder, das ich einfach schon sehr geschwächt war. Leider entwickelte sich im Wundenbereich eine Infektion darauf hin musste das ganze Gewebe das inzwischen eingesetz wurde durch eine Operation Entfernt werden. Ich hatte das Gefühl das es nie ein Ende nehmen würde. Fühlte mich dort immer alleine und war über jeden Besuch froh. Ich fragte mich immer wieder was ich angestellt haben muss, damit mir so etwas geschieht. Inzwischen hatte ich meine 7te Operation hinter mir.

meinlebenneuesleben am 20.11.16 12:06

Letzte Einträge: Mal wieder im Krankenhaus

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


el commandante (23.11.16 04:48)
hab dich 2X g.lesen und staune.
ich bewundere dich aus 3 wichtigen gründen heraus:



deine kraft musz enorm sein!
meine ist es nicht immer.

fighte weiter so

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
thomas


Laura (19.1.17 15:19)
Hallo Thomas

dankeschön für die lieben Worte

Ich hoffe dir geht es gut?

warum ist deine Kraft icht mehr so enorm?

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