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Wie alles begann...

Ich hatte im Mai 2015 wohl den schlimmsten Unfall den ich je erlebt hatte.Mir hat ein Pferd bei einem Alltäglichen spaziergang die Kopfhaut rausgerissen.Ich ging mit meinen Eltern und meinen Kindern am Muttertag spazieren.Wie immer kamen wir an einer Pferdkoppel vorbei.Da sah ich zwei ziemlich hertunter gekommene Pferde stehen. Man konnte ihre Rippen von 5meter Entfernung zählen und auch ihre Hufe sahen schrecklich aus. Mir taten sie leid und so kam ich auf die Idee vom Zaun aus Fotos zu machen und dies dem Örtlichen Tierschutzverein zukommen zu lassen.Also trat ich einen Schritt näher an den Zaun, um Fotos zu machen. Als ich dann in die Hocke ging um die Hufe besser aufnhemen zu können, stürzte eins der Pferde an den Zaun und biss mir unmittelbar in den Kopf. Ich dachte im ersten Moment das es nur eine schürfwunde ist und drückte somit mit meiner Strickjacke auf die Wunde. Mein Vater setze den Notruf ab, und ich lag derweil schon weinend am Boden.Meine Mutter kniete neben mir, meine Kinder saßen in ihrem Kinderwagen. Es dauerte nicht lange da kreiste auch schon ein Hubschrauber über uns. Gefühlte 30 minuten später kam dann der Notarzt.Ich war die ganze Zeit voll anwesend habe auch die Erstversorung voll mitbekommen.Nach langem hin und her vom Notarzt wurde ich dann erstmal in den Sanke geladen dieser fuhr mich zum Hubschrauber. Der Flug mit Hubschrauber war alles andere als angenhem. In der Klinik angekommen wurde ich erstmal in den schockraum gebracht. Dort teilte man mir mit, dass noch ein Op vor mir wäre dann würde ich dran kommen.Darauf hin hatte ich das Verlangen mit meinen Eltern zu telefonieren und tat das dann auch.Ich fragte nach meinen Kindern wie es ihnen geht und sagte meiner Mutter was mein Vater alles mitnehmen sollte und wem sie bescheid geben müssen.Dann schlief ich ein. Als ich wieder Aufwachte kam ich in den Op. Dort wurde die wunde gesäubert und eine sogenannte Kunsthaut aufgelegt. ALs die Op vorrüber war durfte ich auf Station.Dort wartete bereits mein Vater.Aufeinmal bekam ich Angst. Angst das ich alleine bin, Angst das ich nie wieder so werde wie ich war.Mir gingen in dieser nacht unzählige Gedanken durch den Kopf.Es war einer der schlimmsten Nächte, erfüllt von Angst und schmerzen.

meinlebenneuesleben am 19.11.16 21:45, kommentieren

So sah ich aus....

Ich hatte ein Loch am Kopf. Es war nur der Knochen zu sehen. Aufeinmal bekam ich Angst das mein Kopf für immer entstellt ist. Angst das ich wie ein „Monster“ aussehen würde.Die Ärzte konnten mir die Angst nicht nehmen. Man spielt dann auch mit den Gedanken “ Warum konnte ich nicht einfach an Ort und Stelle sterben?“ Diesen Gedanken hatte ich ein paar mal. Aber ich dachte dann immer an meine Kinder, und sie gaben mir wieder Kraft, weiter zu machen. Die Ärzt im Krankenhaus teilten auch leider nichts dazu bei das ich mich besser fühlen könnte. Ich kam mir vor wie als ob ich das Letze sei. Eines Tages kamen die Ärzt und meinten meine restlichen Haare müssten abrasiert werden. Dies war so eines der schlimmsten Gefühle. Ich fühlte mich nicht mehr als Mensch besser gesagt ich fühlz mich in meiner Persönlichkeit als Frau nicht mehr vollständig.Ich hatte sogar eine lang operation von ca 8 std, da wurde mir am linken Unterarm ein sogenannter Radiallappen mit Gefäß entnommen. Das heist ich habe ein hässliches Loch mit einer langen Narbe am linken Unterarm. Der Lappen wurde leider innerhalb von 24 std von meinem Körper abgestoßen. Darauf hin meinten die Ärzte sie müssten mich wieder operieren. Der OP stimmte ich nicht zu und bat um eine verlegung in die Uniklinik Regensburg. Dort war es sofort eine ganz andere Atmosphäre. Der Arzt war von Anfang an einfühlsam. Er sagte auch bei unserem ersten Treffen, das er alles tun würde damit ich wieder so bin wie vor dem Unfall, er könne mir aber nichts versprechen. Inzwischen war ich eigtl nur noch froh wenn mein Kopf einfach wieder zu ist. Am 29.06.2015 folgte die erste Operation in der Uniklinik Regensburg. Sie verlief soweit eigtl ganz gut außder, das ich einfach schon sehr geschwächt war. Leider entwickelte sich im Wundenbereich eine Infektion darauf hin musste das ganze Gewebe das inzwischen eingesetz wurde durch eine Operation Entfernt werden. Ich hatte das Gefühl das es nie ein Ende nehmen würde. Fühlte mich dort immer alleine und war über jeden Besuch froh. Ich fragte mich immer wieder was ich angestellt haben muss, damit mir so etwas geschieht. Inzwischen hatte ich meine 7te Operation hinter mir.

2 Kommentare meinlebenneuesleben am 20.11.16 12:06, kommentieren

Mal wieder im Krankenhaus

Gestern hatte ich eine Narben Korrektur am arm.Ich hab immer wieder Angst gehabt das es alles wieder schrecklich wird.Aber so war es gar nicht. De Op verlief schnell und gut und auch schmerzen hab ich nicht wirklich. Die Pfleger und Ärzte sind alle total lieb und nett. Jetzt warte ich mal auf die Visite und dann kann ich hoffentlich in paar Tagen wieder heim.

meinlebenneuesleben am 23.11.16 08:43, kommentieren

meinlebenneuesleben am 20.11.16 12:44, kommentieren